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Berichte

Zittern um die nächste Runde im Pokal

Lok Ladebow : Hohendorfer SV  2:4

02.10.2010

Hallo Hohendorfer!

Gegen nie aufgebende Ladebower mussten wir bis zum Schluß zittern um die nächste Runde im Pokal zu erreichen. Trotz eines Auftakt nach Maß fanden wir nie den Rhytmus um überzeugend das Match über die Zeit zu bringen. Schon in der ersten Minute das 0:1. Hovik setzt ernergisch nach, spielt dann Lange super in den Lauf und Steve knallt das Ding ins lange obere Eck. Ladebow geschockt und wir spielten konzentriert auf das 0:2. Keine 10 min. später fiel das Tor durch Krüger. Anstatt Ruhe und Sicherheit kehrte nun Hektik und Halbherzigkeit in unser Spiel. Lok hellwach nutzte nun die gegebenen Räume um gefährlich vor unseren Kasten zu kommen. Prompt das 1:2 nach einen schönen Drehschuß. Wir gaben nun die richtige Antwort und noch vor der Pause erzielte wiederrum Krüger das 1:3. Was wir ab nun Offensiv-Chancen liegen gelassen haben ist schon fahrlässig. Bis zum Ende hatten Krüger, Schönrock, Hovik, Schultz beste Einschußmöglichkeiten aber keiner traf. Zwischenzeitlich ein Handelfmeterpfiff für Ladebow. Der 10ner knallt die Kugel an die Latte. Mitte der 2. HZ dann der Anschlußtreffer. Und dieser setzte bei den Ladebower'n Kräfte frei. Sie rannten nun an und hatten einen Pfostentreffer zu verzeichnen. Wiederrum Krüger machte dann den Sack zu als er zum 2:4 in der 82 min. nach einer Ecke traf. Die schwachen Leistungen unserer Offensivspieler müssen nun langsam zu Ende gehen, denn es kommen jetzt schwere Aufgaben in der Liga auf uns zu.

Bericht in der OZ HGW

Der FV Lok Ladebow hat das Aufeinandertreffen von David und Goliath verloren. Dennoch zeigten die Matwick-Schützlinge eine ansprechende Leistung, die für kommende Aufgaben hoffen lässt. Als Gegner reiste die favorisierte Mannschaft des Hohendorfer Sportverein an. Der SV hatte einen tollen Start in der Kreisoberliga hingelegt. Ladebow verpennte das Spiel in den ersten 15 Minuten im wahrsten Sinne des Wortes. Lok-Spieler Serob Martirosyan (schwarz) zog die Fäden im Spiel der Hausherren. Trotz seines Treffers verlor Ladebow mit 2:4. Foto: Ronald KrumbholzDie Gäste gingen bereits in der ersten Minute mit 0:1 in Führung. Die Lok-Elf war geschockt und Hohendorf nutzte dies schonungslos — der SV erhöhte schnell auf 0:2. Nach etwa zehn Minuten kam Ladebow dann ein wenig besser ins Spiel und verkürzte durch den gut aufgelegten Serob Martirosyan auf 1:2. Nach dem Anschlusstreffer witterten die FV-Kicker Morgenluft und präsentierten sich als gleichwertiger Gegner. Eine Unkonzentriertheit nutzten die Hohendorfer dann aber zum 1:3-Halbzeitstand. Nach dem Wechsel erkannte man die Ladebower nicht wieder. Plötzlich waren die Hausherren spielbestimmend und dem Gegner sogar überlegend. Leider konnten die zahlreichen Chancen nicht genutzt werden. Erst in der 74. Minute schlug das Leder im SV-Gehäuse ein: Nach einem schnellen Gegenangriff konnte Martin Schmietendorf auf 2:3 verkürzen. Nun wollte Lok den Ausgleich erzwingen. Die Heimelf setzte den Kontrahenten weiter unter Druck und erspielte sich einige gute Einschussgelegenheiten. Der Ausgleichstreffer wollte jedoch einfach nicht gelingen. In den Schlussminuten erhöhte der Favorit durch einen klassischen Konter auf 2:4 und zog letztlich glücklich in die nächste Runde. R. PETERS

Quelle: OZ Lokal HGW | 04.10.2010

Bericht in der OZ WLG


Mit nur elf Spielern, Hohendorfs zweite Mannschaft spielte fast zeitgleich, ging es für das Team von Trainer Axel Borck in Richtung Greifswald. Das Ziel für die Hohendorfer war, den Einzug in die nächste Runde zu schaffen. Ein 1:0 hätte uns gereicht, so Borck. Diesen einen Treffer erzielte Lange zur Freude seines Trainers und seines Teams schon nach 54 Sekunden. Krüger legte in der elften Minute nach. Alles schien seinen geplanten Weg zu gehen. Doch nach dem 2:0 fehlte bei den Hohendorfern im Angriff die letzte Konsequenz. So wurden reihenweise beste Möglichkeiten durch Schönrock, Dorosjan, Schultz und Krüger liegen gelassen. Die Folge: Der erste Angriff, initiiert durch einen langen Ball, sorgte für den Anschlusstreffer der Gastgeber. Krüger machte dann das 3:1 (50.). Allerdings verkürzten die Lok-Spieler im Gegenzug auf 2:3. Dann wurde es knifflig. Jahrling war der Ball aus Nahdistanz an die Hand geschossen worden, es gab Elfmeter. Nie und nimmer ein Strafstoß, ärgerte sich Borck, doch der Lok-Spieler setzte den Schuss an die Querlatte. Krüger setzte den Schlusspunkt (85.) gegen eigentlich harmlose Ladebower. L. P.

Quelle: OZ Lokal WLG | 04.10.2010

weitere Infos:

Tore
Karsten Krüger
Karsten Krüger
Karsten Krüger
Steve Lange

Aufstellung
TW: Alexander Rettig
Abwehr: Steffen Jarling, Christoph Hirt, Karsten Janicki
Mittelfeld: Danilo Breuhahn, Manuel Müsebeck Tom Schultz, Gorden Schönrock
Sturm: Steve Lange, Karsten Krüger, Oganes Dorosjan (Hovik)

Karten
keine

Wechsel
keine

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